Eine Entrümpelung steht oft unter Zeitdruck und emotionaler Belastung – sei es bei einem Mieterwechsel, der Auflösung eines Elternhauses oder einem Verkauf. Umso wichtiger ist es, vorher zu wissen, womit man preislich rechnen muss.
Pauschale Beträge wären unseriös, denn ein vollgestellter Keller ist nicht mit einer kompletten Vier-Zimmer-Wohnung vergleichbar. Wir erklären, welche Faktoren den Preis treiben – und warum eine faire Wertanrechnung Ihren Endpreis deutlich senken kann.
Was den Preis einer Entrümpelung bestimmt
Drei Größen entscheiden über den Aufwand und damit über den Preis:
- Menge & Volumen: Wie viel muss raus? Gemessen wird in Kubikmetern bzw. Containervolumen.
- Art des Inhalts: Restmüll, Sperrmüll, Elektroschrott und Sondermüll werden unterschiedlich entsorgt – das wirkt sich auf die Entsorgungskosten aus.
- Zugänglichkeit: Dachboden ohne Aufzug, enger Keller, weite Tragewege – schwierige Zugänge erhöhen den Arbeitsaufwand.
Wertanrechnung: So sinkt Ihr Endpreis
Nicht alles, was entrümpelt wird, ist Müll. Gut erhaltene Möbel, funktionsfähige Elektrogeräte, Antiquitäten oder Wertgegenstände haben einen Wiederverkaufswert. Diesen rechnen wir fair gegen und ziehen ihn von Ihrem Preis ab. In manchen Fällen reduziert das die Kosten erheblich – gerade bei gut ausgestatteten Haushalten.
Persönliche Dokumente, Fotos und Unterlagen sortieren wir auf Wunsch separat aus und übergeben sie Ihnen, statt sie zu entsorgen.
Der Ablauf: vom Foto zum besenreinen Raum
Damit Sie nicht raten müssen, läuft eine Entrümpelung bei uns in klaren Schritten ab:
- Bilder per WhatsApp senden oder kostenlosen Vor-Ort-Termin vereinbaren.
- Verbindlichen Festpreis erhalten – oft noch am selben Tag.
- Vollständige Räumung, Sortierung verwertbarer Gegenstände, fachgerechte Entsorgung.
- Besenreine Übergabe, auf Wunsch mit Foto-Dokumentation für Vermieter oder Käufer.
